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Über uns

Wissenswertes über Motopedia

Projektbeschreibung

Die Inhalte dieser Seite sind das Ergebnis einer langjährigen Beziehung zu alten Fahrzeugen, dem Wunsch Vergangenheit zu erhalten und Interessierten dieses Wissen zugänglich zu machen. Angetrieben von Emotionen, Leidenschaft und Engagement ist über viele Jahre eine große Anzahl an Fotos, Prospekten, Katalogen, Büchern und Unterlagen zusammengetragen worden. War diese Sammlung in den Anfängen der Marke Wanderer als Grundlage für das Buch „WANDERER“ Motorräder, Motorfahrräder, Mopeds 1902-1958 gewidmet sollte sie sich immer weiter fortsetzen. Das Augenmerk liegt auf Motorrädern vom Beginn der Motorisierung bis zum Jahr 1939. Die vorhandenen Unterlagen über Automobile und Flugzeuge sind als Ergänzung anzusehen. Kommerzielle Interessen sind bei der Seite nicht vorhanden. Die Erlöse aus der Seite kommen einer sozialen Einrichtung zugute. Als Schwerpunkt ist die Hilfe von  Kindern gewählt. Der Verkauf oder Tausch von Original-Unterlagen ist bedingt möglich und dient der Erweiterung der Sammlung. Es besteht die Möglichkeit kostenfrei Dateien zu downloaden. Vorraussetzung ist die zur Verfügungstellung von vergleichbaren Unterlagen die auf der Seite noch nicht vorhanden sind. Neben den großen Marken der Vergangenheit sollen auch Kleinode des Fahrzeugbaus nicht in Vergessenheit geraten. Die eingestellten Unterlagen müssen frei von Rechten Dritter sein. Es besteht kein Interesse Marken – oder Eigentumsrechte zu verletzen. Für den unwahrscheinlichen Fall dass dies geschehen sollte bitte ohne anwaltlichen Beistand auf diesen Sachverhalt aufmerksam machen. Eine Klärung erfolgt umgehend. Die Seite wird ständig erweitert. Das Scannen, einstellen und pflegen erfordert einigen Aufwand. Es ist wunderbar die Fortschritte dieser Seite zu erleben und gutes zu tun und mit geneigten Sammlern die Vielzahl an Unterlagen zu teilen.

Die Ziele unserer Spenden: Kinderheim :: WG Lerchenrain & Nepalmed e.V.

Wie aus der Projektbeschreibung hervorgeht, stehen bei Motopedia keine kommerziellen Ziele im Mittelpunkt. Sämtliche Erlöse werden quartalsweise als Spende an soziale und gemeinnützige Einrichtungen fließen. Neben Weiteren kamen diese dem Nepalmed e.V. bzgl. der Erdbebenhilfe in Nepal und der WG Lerchenrain zugute.

Die WG Lerchenrain des VKKJ (Verbund Kommunaler Kinder- und Jugendhilfe - Eigenbetrieb der Stadt Leipzig) befindet sich im Lerchenrain 59, 04277 Leipzig und stellt Integrationsangebote für Kinder und Jugendliche im Alter von 4-18 Jahren mit psychischen, physischen, seelischen oder geistigen Beeinträchtigungen bzw. Behinderungen zur Verfügung.

Aufgrund dieser Anforderungen sind Falleingangsmanagement, Eltern- und Familienarbeit, individuelle Einzelförderung, sozial- emotionale Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, schulische Förderung und Integration, Berichtwesen und Dokumentation, Krisenintervention und Vernetzung fester Bestandteil des Projektes und werden fachgerecht durch qualifiziertes Personal durchgeführt.

Das Mitarbeiter-Team besteht dementsprechend aus staatlich anerkannten Diplom Sozialarbeitern und Sozialpädagogen mit der Zusatzqualifikation „Gordon Familientraining“, staatlich anerkannten ErzieherInnen i.A. Bachelor of Social Work, staatlich anerkannten Erzieherinnen mit der Zusatzqualifikation Heilpädagogin sowie aus Fachkräften für soziale Arbeit.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf den entsprechenden Seiten des VKKJ.

Mitglieder

Neben persönlichem Engagement sind tatkräftige Helfer und Unterstützer beteiligt. Diese sollen nicht unerwähnt bleiben.

Gründer und Betreiber der Seite

Axel Klug

Axel KlugDer berufliche Werdegang ist von unterschiedlichen Managementfunktionen in einem französischen Konzern geprägt. Der Lebensmittelpunkt ist Leipzig. Die Begeisterung für alte Motorräder existiert schon seit frühester Jugend. Heute zählen neben Adler und Indian auch einige Wanderer Motorräder zu einer umfassenden Sammlung. Ein Wanderer Auto wird ein Zukunftsprojekt. Das 2007 erschienene Buch "Wanderer" Motorräder Motorfahrräder Mopeds 1902-1958 war der Hintergrund über viele Jahre Literatur zu kaufen und zu sammeln. Es wäre schade wenn alle diese Preziosen in Ordner verstauben und nicht den Weg in die Öffentlichkeit fänden. Der Gedanke zu dieser Seite existiert seit drei Jahren. Die Realisierung und Umsetzung ist genauso spannend wie die Restauration eines Oldtimers.

 

Unterstützer der Seite

Adolf Mühlich

Adolf Mühlich Adolf Mühlich, geboren 1941, entwickelte schon früh eine Leidenschaft zu Zweirädern. Als Jugendlicher radelte er mit seinem geliebten Fahrrad durch halb Europa. Mit dem Erhalt der Fahrerlaubnis leistete er sich sofort sein erstes motorisiertes Modell: eine NSU Quick Baujahr 1952. Diverse Rollermodelle folgten, bis er 1975 im Alter von 34 Jahren bei einem Trödler sein erstes 1952er NSU Quick Modell von damals entdeckte und zugleich kaufte. Wenig später folgten eine NSU 201 ZDB von 1936 und eine NSU 250er 2 PS-Einzylinder von 1922, womit die Sammelleidenschaft geweckt war und „seine“ Marke aus der schwäbischen Heimat – Neckarsulm – feststand. 1979 konnte er eine NSU 4 PS Zweizylinder von 1919 zu seinem Eigen machen, ein erster persönlicher Meilenstein seiner Privatsammlung.

Mit der Zeit verdichtete sich der Sammelschwerpunkt auf NSU Motorräder bis zu den 1930er Baujahren, doch auch ausgewählte Modelle der sächsischen Marke Wanderer ergänzten die Sammlung. Als seine 3 Garagen im Jahre 2001 mit den inzwischen 33 angesammelten NSU Motorrädern überquollen, wurde die Sammlung in das Deutsche Zweirad- und NSU-Museum Neckarsulm verlagert. Damit war nicht nur das Platzproblem gelöst, gleichzeitig wurde die Sammlung dort einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Als gelernter, aktiv erfolgreicher und inzwischen im Ruhestand befindlicher Industriekaufmann besinnt sich Adolf Mühlich auf seine Kernkompetenz – das Auffinden und Sammeln von Raritäten. Die Restaurierung seiner Schätze vertraut er Spezialisten auf ihrem Gebiet an, wie Blechbauern, Lackierern und Motorradfachmännern.

Nur die Motorräder alleine füllten seine Sammelleidenschaft mit den Jahren bei weitem nicht mehr aus und so wurde der Kreis um passende Literatur, Originalfotos und sämtliche Dinge mit NSU Bezug erweitert. Unzählige Stunden verbrachte er und verbringt er noch heute auf Flohmärkten, einschlägigen Messen und Börsen. Selbst vor dem Internet macht er nicht Halt.

Durch seine relativ frühzeitigen Aktivitäten vor dem großen Oldtimerboom konnte Adolf Mühlich den Markt durchforsten und Schmuckstücke für seine Sammlung ergattern. Ob Motorrad, Zubehör oder literarische Zeugnisse, eines ist für Adolf Mühlich jedoch selbstverständlich, wo er helfen kann, macht er das gern. Seine Schätze verschwinden nicht in der Versenkung einer privaten Sammlung, wo sie für niemanden zugänglich sind – ganz im Gegenteil, wo Adolf Mühlich sieht, dass jemand ein Oldtimer-Motorrad restauriert oder ein anderer mit viel Aufwand an einem Buch arbeitet, öffnet er sein Wissen sowie sein umfangreiches Archiv und gibt große Unterstützung. Dabei lässt er gerne auch mal seine Beziehungen in der Branche spielen, damit das Motorrad- oder Buchprojekt erfolgreich fortgesetzt und im Detail vervollständigt werden kann.

Für diese Website stellt Adolf Mühlich dankenswerterweise viele Fotografien und Dokumente aus seiner umfangreichen Sammlung zur Verfügung.