TX
Informationen zum Hersteller
Westendarp & Pieper GmbH
Berlin, Mauerstrasse 86-88 (1919 – 1935)
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Arbeiten und der Bauaufsicht für die Bill-Brauerei in Hamburg durch die Ingenieure George Rudolph Otto Westendarp und Georg Ludwig Carl Pieper gemeinsam mit den Architekten Hanssen und Meerwein, gründeten die beiden Ingenieure am 1. April 1890 die „Taxameter-Fabrik Westendarp & Pieper“. In der Funktion des Prokuristen wurde Direktor Friedrich Wilhelm Gustav Bruhn eingesetzt. Das Unternehmen spezialisierte sich zunächst auf die Herstellung von Taxametern mit kombinierter Entfernungs- und Zeitmessung sowie Kontrollsystemen zur Erfassung der Gesamteinnahmen und der Tageswegstrecke der Kutscher. In der Regel wurden diese Geräte an Droschkenunternehmer gegen eine Gebühr vermietet.
Am 7. April 1901 verstarb der Gesellschafter Georg Ludwig Carl Pieper, wodurch George Westendarp zum alleinigen Inhaber des Unternehmens wurde. Nach dem Tod von George Westendarp am 12. Februar 1902 im Alter von 59 Jahren erwarb Wilhelm Bruhn das Geschäft sowie die Firma im Januar 1906 von den Erben Westendarps.
Westendarp gründete zudem zuvor mit den stillen Teilhabern Eduard Heinrich Emil Wilhelm Breymann und Jacob Christian Lafrenz am 30. Mai 1901 die „Taxameter Westendarp & Pieper GmbH“ mit Sitz in Hamburg. Zweck des Unternehmens war nach dem Tod Piepers unter anderem die Sicherung zur Fortführung der Aktivitäten der offenen Handelsgesellschaft „Taxameter-Fabrik Westendarp & Pieper“. Als Geschäftsführer benannte man ebenfalls Friedrich Wilhelm Gustav Bruhn. Im Dezember 1901 wurde für das Zeichen „TX“ rechtlicher Markenschutz beantragt. Anfang 1906 eröffnete die GmbH eine Zweigniederlassung in Berlin unter der Geschäftsleitung von Friedrich Wilhelm Gustav Bruhn. Die Verlegung des Hauptfirmensitzes nach Berlin erfolgte etwa ein Jahr später. Gemäß Beschluss der Gesellschafter vom 21. Juni 1919 wurde die Firma außerdem in „Westendarp & Pieper GmbH“ umbenannt.
Unter diesem Firmennamen werden 1924 die ersten „TX“-Motorräder auf den Markt gebracht. Das Unternehmen begründete die Entwicklung und Herstellung dieser Fahrzeuge mit seinen einschlägigen Erfahrungen im Verkehrsbereich, insbesondere im Bau von Fahrzeug-Kontrollapparaten wie beispielsweise den Taxametern. Die von Oberingenieur Kurt Pohle geleitete Entwicklungsabteilung, in Zusammenarbeit mit dem Firmendirektor Ahrens, vertrat die Auffassung, dass bisherige Motorradrahmenkonstruktionen auf den Strukturen gewöhnlicher Fahrräder basierten. Da jedoch die Anforderungen an ein motorisiertes Fahrzeug grundlegend von denen eines muskelbetriebenen Fahrrads abweichen, verfolgten die Konstrukteure folgenden Ansatz: „Die Durchbildung der geradlinigen Verbindung zwischen den Punkten Steuerkopf und Hinterradachse gewährleistet die erstrebenswerte Starrheit gegen seitliche Verwindungen und Verdrehungen, sie ermöglicht eine denkbar einfache Aufhängung des Motoraggregats und erlaubt weitestgehende Ausnutzung des Schwerpunktes.“ Die starre Verbindung zwischen Steuerkopf und Hinterradachse bestand bei dieser Motorradkonstruktion im Wesentlichen aus einem besonders stark-dimensionierten Mannesmann-Stahlrohr mit 2 mm Wandstärke und 100 mm Durchmesser, das zugleich als Tank mit einem Fassungsvermögen von etwa 6 Litern dient. Am unteren Teil des „Tankrohrrahmens“ befindet sich die Aufhängevorrichtung für den Motor, welche zudem zu einem geräumigen Werkzeugkasten ausgebildet ist. Er besteht aus einem schmiedeeisernen Unterteil, einem Mittelteil und zwei schellenartigen Oberteilen aus Silumin-Guss. Die Befestigung des Motors erfolgte über zwei Verschraubungen am Werkzeugkasten. Diese innovative Rahmenkonzeption wurde durch mehrere Patente rechtlich geschützt.
Neben dem Tankrohr bestehen die Hauptkomponenten des Tankrohr-Fahrgestells aus zwei vorderen und zwei hinteren Gabelscheiden. Diese Gabelscheiden sind aus Stahlblech gefertigt und weisen einen dreieckigen Querschnitt auf. Die Bauform der Vorderradgabel unterscheidet sich somit von herkömmlichen Ausführungen: Sie erhält ihre Elastizität durch seitlich angeordnete, in Fett gelagerte Stahlblattfedern. Der Kopf der Vorderradgabel verläuft in einer Durchbohrung des Tankrohrkopfes. Das Lenkrohr wird zur Befestigung des Lenkers zwischen zwei Schalen eingespannt.
Für die Motorwahl standen hohe Leistung bei geringem Gewicht und niedrigem Kraftstoffverbrauch im Vordergrund. Weitere Anforderungen waren eine ausgereifte Konstruktion mit zuverlässiger Funktion, einfache Bedienung sowie bequeme Wartung. Nach Ansicht der Entwickler erfüllte der "Bekamo"-Motor diese Vorgaben am besten. Es handelte sich dabei um das aktuelle Modell von Ingenieur Hugo Ruppe: einen Einzylinder-Zweitaktmotor mit Kurbelkastenpumpe – auch als Ladepumpe oder Kompressor bezeichnet – und integriertem Zweigang-Getriebe, Leerlauf sowie Kupplung. Der Hubraum betrug 128 ccm, die Leistung lag bei 0,74 Steuer-PS beziehungsweise 3 PS effektiv. Ein Schwungradmagnet war ebenfalls Teil dieses Aggregats. Die Kraftübertragung auf das Hinterrad erfolgte mittels eines Keilriemens aus Gummi oder Leder.
Die Motorleistung wurde als hinreichend für den Einsatz sowohl im Stadt- und Vorortverkehr als auch für längere Fahrten eingestuft. Gleichzeitig profitierte das Fahrzeug von der zu dieser Zeit geltenden Gesetzgebung, die für Motoren bis zu 0,75 Steuer-PS Zulassungs- und Steuerfreiheit vorsah. Das Motorrad setzte sich aus den oben erwähnten Hauptkomponenten zusammen, ergänzend kamen Fußrastengestell, Lenker, Sattel, Räder und Kotflügel hinzu. Das fahrbereite Gesamtgewicht betrug 52 kg. Die Serienausführung erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 65 km/h und war anfänglich zu einem Preis von 1.000 Reichsmark erhältlich. Unternehmensangaben zufolge wurde das Modell bereits vor der Markteinführung durch einige tausend Kilometer umfassende Erprobungsfahrten getestet. Darüber hinaus erzielte das Fahrzeug zu Beginn des Jahres 1924 erfolgreiche Ergebnisse bei sportlichen Wettbewerben.
Gegen Ende des Jahres 1924 wurde das Modell mit einem leistungsstärkeren Bekamo-Motor versehen und auf der „Deutschen Automobil-Ausstellung“ in Berlin im Dezember 1924 präsentiert. Der Hubraum beträgt nun 174,37 ccm, bei einer Zylinderbohrung von 58 mm und einem Hub von 66 mm. Die Steuerleistung lag bei 0,999 PS, die Dauerleistung wurde mit 5 PS und die maximale Leistung mit 6,5 PS angegeben. Der Zylinderkopf ist zur Entfernung von Ölkohleablagerungen abnehmbar gestaltet. Besonders hervorzuheben sind die doppelten Auspuffrohre. Das Zweiganggetriebe ist weiterhin im Motorblock integriert. Laut Fachzeitschriften erreichte das Modell eine Dauergeschwindigkeit von 70 bis 75 km/h sowie eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 85 km/h. Die Hinterradklotzbremse wird über den linken Fußbremshebel, die Vorderradklotzbremse über den rechten Fußbremshebel bedient. Der Gangwahlhebel befindet sich an der linken Tankrohrseite. Den Anlasser betätigt man manuell; hierzu wird er ruckartig von unten nach oben gezogen. Zu Beginn des Jahres 1925 wurde die Vorderradfederung modifiziert: Die beiden Federpakete sind nicht mehr seitlich, sondern horizontal oberhalb des Vorderrades angebracht und werden über einen Bügel ausgelenkt. Anstelle der bisherigen Fußrasten wurden Trittbretter aus Leichtmetall verbaut. Die Lackierung erfolgte in Schwarz mit weißen Zierlinien. Für Passagiere standen ein Soziussitz sowie ein montierbarer Beiwagen zur Verfügung.
Zur Berliner Automobilausstellung Ende 1925 zeigt man die unveränderte Konstruktion der Tankrohr-TX-Maschine, die damals auf Wunsch mit Wasserkühlung ausgerüstet werden konnte. Die Motorradproduktion wurde vermutlich im Laufe des folgenden Jahres beendet.
Die hohe Leistungsfähigkeit der Motorradkonstruktion in Verbindung mit den gewählten Antriebsaggregaten wird durch zahlreiche Erfolge bei sportlichen Wettbewerben belegt an denen die TX-Motorräder beteiligt waren. Diese Resultate wurden vorrangig von Direktor Ahrens und Oberingenieur Pohle sowie von den Berliner Rennfahrern Ernst Wittig und Ernst Hans Magnus erzielt.
Im Folgenden aufgeführt ist eine Auswahl an Rennteilnahmen:
- 27. Januar 1924 Eisrennen am Wannsee in Berlin
Ahrens in der Klasse bis 150 ccm, erster Platz
Pohle in der Klasse bis 150 ccm, vierter Platz
- 25. Mai 1924 AVUS-Kilometerrennen in Berlin
Ahrens in der Klasse bis 200 ccm, erster Platz und neuer Deutscher Rekord
- 16. Juni 1024 Internationales Motorradrennen Marienbad
Pohle in der Klasse bis 175 ccm, erster Platz
- 12.-13. Juli 1924 Bäderrennen in Swinemünde, „Deutsche Tourist Trophy“
Ahrens in der A-Kategorie Fahrer der Klasse bis 200 ccm, zweiter Platz
- 16.-17. August 1924 Nord Süd Expressfahrt Hamburg-Leipzig-Frankfurt
Wittig in der Klasse bis 200 ccm, erster Platz
- 31. August 1924 Inselsberg Rennen
Pohle auf einer 174,9 ccm TX in der Klasse bis 200 ccm, erster Platz
- 10.-13. September 1924 ADAC-Reichsfahrt
Magnus in der Klasse bis 250 ccm
- September 1924 „Rund um Belzig“
Magnus auf 175 ccm TX in der Meldeliste
- März 1925 Winterfahrt Berlin-Hirschberg
Pohle in der Klasse bis 175 ccm, strafpunktfrei
- 01.-12. März 1925 ADAC-Deutschlandfahrt
Wittig in der Klasse von 150 ccm bis 175 ccm, 63 Strafpunkte
Magnus in der Klasse von 150 ccm bis 175 ccm, vermutlich ausgeschieden
- 10. Mai 1925 AVUS-Rennen in Berlin
Pohle in der Klasse bis 175 ccm, dritter Platz
Ahrens in der Klasse bis 175 ccm, ausgeschieden wegen Riss des Antriebsriemens kurz vor dem Ziel
- 28. Juni 1925 Motorrad-Wanderpreis von Deutschland in Swinemünde
Wittig in der Klasse bis 175 ccm, zweiter Platz
Ahrens in der Klasse bis 175 ccm, dritter Platz
- 24. August 1925 Motorradrennen in Dresden
Pohle in der Klasse bis 175 ccm, erster Platz
- 30. August 1925 Fernfahrt Stettin-Breslau
Magnus in der Klasse bis 175 ccm, erster Platz
- 04.-08. September 1925 ADAC-Reichs- und Alpenfahrt
Magnus in der Klasse bis 175 ccm
- 13. September 1925 Märkische Herbstfahrt
Wittig in der Klasse bis 175 ccm, erster Platz
- 20. September 1925 ADAC Motorrad Bahnmeisterschaft auf der Radrennbahn in Elberfeld
Magnus in der Klasse bis 175 ccm, dritter Platz
- 27. September 1925 AVUS-Herbstrennen in Berlin
Veit auf 247,2 ccm TX-Roconova in der Klasse bis 250 ccm, fünfter Platz
Pohle auf 247,2 ccm TX-Roconova in der Klasse bis 250 ccm
Wittig auf 174,9 ccm TX in der Klasse bis 175 ccm
Ahrens auf 174,9 ccm TX in der Klasse bis 175 ccm
Magnus auf 174,9 ccm TX in der Klasse bis 175 ccm
- Oktober 1925 Zuverlässigkeitsfahrt in Merseburg
Magnus in der Klasse bis 175 ccm, erster Platz
- 03.-04. Juli 1926 Motorrad-Wanderpreis von Deutschland, Kolberg
Pohle auf TX-Roconova in der Klasse bis 250 ccm, zweiter Platz
- 29. August 1926 Großer Preis der Motorräder auf der AVUS Berlin
Pohle auf TX-Roconova in der Klasse bis 250 ccm
- 05. September 1926 Märkische Herbstfahrt
Pohle auf TX-Roconova in der Klasse bis 175 ccm, erster Platz
- 12. Februar 1928 DMV-Winterfahrt
Pohle auf TX (vermutlich TX-Roconova) in der Klasse bis 250 ccm, strafpunktfrei
Im Verlauf der Unternehmensgeschichte der „Westendarp & Pieper GmbH“ wurde der Kaufmann Rudolf Ahrens im Juni 1927 zum ordentlichen Geschäftsführer bestellt. Im Frühjahr 1928 übernahm Robert Schlotte die stellvertretende Geschäftsleitung von Wilhelm Bruhn. Im darauffolgenden Jahr erweiterte die Taxameterfabrik „Westendarp & Pieper GmbH“ ihr Produktsortiment um einen Geschwindigkeitsmesser, der eine Fahrtkurve aufzeichnet und somit eine präzise Dokumentation der zurückgelegten Fahrtstrecke sowie der Geschwindigkeit ermöglicht.
Im Januar 1931 verstarb der Geschäftsführer Robert Schlotte. Die Position des stellvertretenden Geschäftsführers wurde daraufhin vom Berliner Kaufmann und bisherigen Prokuristen Arthur Rüdiger übernommen. Aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten eröffnete das Amtsgericht am 5. August 1931 das Konkursverfahren über das Vermögen der Firma „Westendarp & Pieper GmbH“. Das Verfahren wurde nach Abschluss der Schlussverteilung im Januar 1935 beendet.
Bereits vor dem Konkursverfahren gründete man im Oktober 1931 die „Original Bruhn Taxameter & Kontrollapparate GmbH“ mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen spezialisierte sich auf die Herstellung und Vermarktung von Taxametern, Kontrollapparaten sowie verwandten Produkten. Die Geschäftsführung übernahmen der Kaufmann Kurt Stürmer, der Oberingenieur Kurt Pohle und der Architekt Georg Walter. Im April 1938 erfolgte die Umwandlung dieses Unternehmens in die offene Handelsgesellschaft „‘Original Bruhn‘ Taxameter- und Kontrollapparate“, deren Gesellschafter Rudolf Ahrens, Kurt Pohle und Kurt Stürmer waren.
Noch im November 1940 wurde die im September desselben Jahres gegründete Firma „Bruhn-Werke GmbH“ mit Sitz in Berlin-Schöneberg, Eisenacher Straße 56, in das Handelsregister eingetragen. Ziel des Unternehmens war die Fortführung der zuvor von der offenen Handelsgesellschaft „‘Original Bruhn‘ Taxameter- und Kontrollapparate“ ausgeübten Geschäftstätigkeit. Die Firmenleitung lag bei den Kaufleuten Rudolf Ahrens, Kurt Pohle und Kurt Stürmer. Aufgrund des Verlaufs des Zweiten Weltkrieges wurden die Aktivitäten des Unternehmens vermutlich eingestellt.
Anmerkung:
Die Annahme, wonach Pohle nach dem Ende der „Westendarp & Pieper GmbH“ beim Berliner Motoren- und Motorradhersteller Windhoff tätig gewesen sei, wie es in verschiedenen Berichten der Sekundärliteratur behauptet wird, erscheint aufgrund des dokumentierten Verlaufs seiner Konstruktionstätigkeiten zweifelhaft.
Zusammen mit Ingenieur Richard Hofmann gibt Kurt Pohle Mitte 1925 das Buch „Motorradsport“ heraus, welches leicht verständlich alles Wissenswerte über Einteilung, Aufbau und Wirkungsweise der verschiedenen Motorradtypen vermittelt und Fragen über den eigentlichen Motorradsport, die verschiedenen Rennen und Konkurrenzen beantwortet.
Er nimmt im Mai 1929 an der ADAC-Motorrad-Länderfahrt teil und fuhr dort ein Windhoff-Motorrad. Anfang November 1930 startete er bei der Märkischen Herbstfahrt des DMV in der Kategorie Motorräder mit Beiwagen bis 600 ccm Hubraum auf einem Elfa-Motorrad. Ein Jahr später wurde er wie oben beschrieben Geschäftsführer der im Oktober 1931 gegründeten „‘Original Bruhn‘ Taxameter- & Kontrollapparate GmbH“, an der er spätestens mit der Umwandlung dieses Unternehmens in die „‘Original Bruhn‘ Taxameter- und Kontrollapparate“ beteiligt ist.
(Zusammengestellt von: Helmut Kraus. Januar 2026)
Quellen:
(1) Berliner Börsen-Zeitung, 1889-1929
(2) Hamburger Fremdenblatt, 1890-1902
(3) Hamburger Correspondent, 1890, 1905
(4) Leipziger Tageblatt, 1894, 1924-1925
(5) Deutscher Reichsanzeiger, 1890-1941
(6) Stuttgarter neues Tagblatt, 1924-1925
(7) Karlsruher Tagblatt, 1924-1925
(8) Deutsche Allgemeine Zeitung, 1924, 1926
(9) Das Motorrad, 1924
(10) Illustrierte Motorzeitung, 1924
(11) Der Motorfahrer (Österreich), 1924-1925
(12) Motor und Sport, 1925
(13) Klein-Auto und Kraftrad, 1925
(14) Österreichischer Motor – Der Flug, 1924-1925
(15) Hannoverscher Kurier, 1925, 1928
(16) Hallesche Zeitung, 1925
(17) Münchner neueste Nachrichten, 1925
(18) Merseburger Korrespondent, 1925
(19) Berliner Tageblatt, 1925
(20) Neue Mannheimer Zeitung, 1925, 1929
(21) Dresdner Nachrichten, 1926, 1931
(22) Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, 1926
(23) Kölnische Zeitung, 1925, 1929
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